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Reise- und Erfahrungsbericht

Unsere  KREUZFAHRT  mit  CELEBRITY´s

GTS CONSTELLATION

vom  12.09.  bis  22.09.03

 

 

                                        Themenaufzählung in meinem Bericht:

 

 

                  1. ROUTE

                  2. KABINEN und SCHIFFSAUSSTATTUNG

                  3. RESTAURANTS

                  4. PREISE in den BARS

                  5. SERVICE

                  6. TRINKGELDER

                  7. KLEIDUNGSVORSCHLÄGE

                  8. NATIONALITÄTEN DER PASSAGIERE

                  9. ORGANISATION / KREUZFAHRTERLEBNIS und FAZIT

 

 

               

          

         1. ROUTE:

 

         Barcelona / auf See / Livorno / Civitaveccia / Neapel / Messina /
        Malta (Valetta) / Villefranche / Barcelona mit Übernachtung an Bord

 

       

           BARCELONA            einchecken          12.09.      an  . . . .       ab  18:00 h      legerer Abend

             

Unser Flug ab Frankfurt mit IBERIA ging pünktlich um 13:25 Uhr. Klar, hätten wir es uns noch aussuchen können, wären wir früher geflogen. Denn bereits gegen 12:00, wurden Passagiere an Bord gelassen. So quälten wir uns gegen 16:15 Uhr mit einem Taxi Fahrer rum ( 25 Euro mit Trinkgeld, bei etwa 70kg Gepäck ) der mit dem Begriff  "Cruise Port" nichts anzufangen wusste. In der Not suchte ich Hilfe bei einem anderen Taxi-Fahrer, der unserem dann auch erklären konnte, wo wir denn nun wirklich hin wollten. Das Einchecken ging zügig, so dass wir gegen 17:00 unserer Kabine 6074 vereinnahmen konnten.

 

Die Seenot Rettungsübung ließ nicht lange auf sich warten. Trotzdem kamen wir auf Grund der frühen Tischzeit nicht mehr dazu, das Auslaufen der Constellation zu verfolgen.

    

 

             AUF SEE                                   13.09.                                              formeller Abend

 

        

 

 

              LIVORNO   Shuttleverkehr         14.09.       an  07:00 h   ab  19:00 h       informeller Abend

 

 

In Anbetracht dessen, dass uns alle der angebotenen Ausflüge zu teuer waren, hatten wir auch diesbezüglich nichts eingeplant. Einige Tipps aus den Kreuzfahrtforen, sowie eMail Kontakte, ermutigten uns, die Ausflüge auf eigene Faust durchzuführen. Meine Frau und ich waren uns aber auch darüber einig, dass ganze möglichst stressfrei angehen zu lassen (man wird nicht jünger).

 

Da wir bereits in FLorenz schon mal einen mehrtägigen  Aufenthalt hatten, war es uns auch nicht unbedingt erstrebenswert, einen erneuten Besuch anzugehen.

Das einfachste war es, mit der Bahn  nach PISA zu kommen.

Wie übrigens in allen anderen Häfen auch, war der Shuttleverkehr in die Stadt, nicht mit Kosten verbunden und verlief absolut zuverlässig und ohne Probleme. Das an der Rezeption mehr oder weniger gültige Fahrpläne zu bekommen waren, hatten wir noch nicht geschnallt.

Aber schnell trafen wir unterwegs deutsche Mitreisende, mit denen man sich austauschen konnte.

So brachte uns die Buslinie 1 zum Bahnhof von Livorno.

Wir hatten uns entschieden, zunächst nach Pisa und gegebenenfalls anschließend noch nach Lucca zu fahren. Der Besuch in Pisa hatte sich gelohnt. Weder Absperrungen, noch andere Hindernisse, behinderten die Sicht auf die Bauwerke. Das Superwetter trug ein übriges zu diesem Ausflugserlebnis bei. Als wir uns im Bahnhof von Pisa, schließlich nach Hin- und Rückfahrzeiten für LUCCA erkundigen wollten (Schlange am Schalter) sprach uns eine fremde Frau an, die sich anbot, uns mitzunehmen.

So ließen wir, zwei erwachsene Leute, uns regelrecht mitschnacken. Aus den angegebenen 15 Minuten Fahrweg mit dem Auto, wurden ca. 25 Minuten, bevor man uns am Bahnhof von Lucca wieder "freiließ. "  Lucca, mit seiner interessanten Altstadt, war von Festungsmauern  und Wällen umgeben.

Hier hätten wir uns durchaus gern noch etwas mehr Zeit genommen, wollten aber wegen der Rückfahrt über Pisa (umsteigen) nicht unter Druck geraten.

 

 

       

       

 

 

 

     CIVITAVECCIA   Shuttleverkehr  15.09.       an  07:00 h    ab  20:00 h      legerer Abend

 

 

Von hier aus nach ROM zu kommen, war laut Train Schedule Rome, tatsächlich auch kein Problem.

 

Bei ca.15,00 Euro Hin und Retour / Person  und einer Fahrzeit von etwa 80 Minuten, hatte sich
die Fahrt gelohnt.

Vom Bahnhof Termini aus,  haben wir uns im nordöstlichen Teil, mit der Plazza die Spagna,

Fontana di Trevi und dem Plazza Venezia aufgehalten.  Wenn wir etwas gezielter nach Plan gelaufen
wären, hätten wir bei ca. vier stündigem Aufenthalt, noch mehr ablaufen können.

Auf jeden Fall, waren wir wieder pünktlich zum Diner (1. Sitzung) zurück.

 

                      

 

 

 

      NEAPEL                                  16.09.      an  07:00 h     ab  20:00 h     legerer Abend

 

 

Das Ausflugsziel  Nr. 1  "Capri" haben wir bewusst vermieden,  weil wir uns vorgenommen hatten, statt
dessen, FONT color=orangered>ISCHIA zu besuchen.

Kein Problem, wenn man allein schon drei Stunden für die Hin- und Rückfahrt mit normalem Motorschiff
einrechnet. Mit 12,50 Euro / Pro Person, waren wir dabei. Wie hoch der Preis für die Tragflächenboote wäre,
hatten wir nicht in Erfahrung gebracht. Es stand doch auf unserem Ticket "Traghetti" - was wir zunächst mit
"Tragflächenboot" übersetzten. Aber schließlich sind etwa dreieinhalb Stunden Aufenthalt zum spazieren gehen,
durchaus genug gewesen.

Angenehme oder nennenswerte Überraschungen kann ich nicht vermelden.

So meine ich, dass Sorrent für uns vielleicht doch interessanter gewesen wäre.

 

              

  

 

 

 

     MESSINA                                 17.09.     an  07:00 h       ab  18:00 h      formell

 

Hier hatten wir uns einen echten Klopfer erlaubt. Obwohl wir mit Fahrplänen Richtung Taormina

vom Schiff gut versorgt waren, hatten wir leider den Zug verpasst und sind im Ort geblieben.

Hier konnten wir  ein Glockenspiel des Glockenturmes des Duomo,  mittags um 12:00 miterleben.

Nach  einigen Glockenklängen folgte das Brüllen eines Löwen, das Krähen eines Hahnes und endete
mit dem "Ave Maria" bei zusätzlichen Bewegungsabläufen der Figuren.

Mehr als einen Rundgang hatten wir uns dann nicht mehr vorgenommen.

 

      

  

 

 

 

        MALTA  (Valetta)                              18.09.       an  07:00 h        ab  18:00 h      informell

 

Es ist Ingrids Geburtstag. Wir haben auf dem Balkon unserer Kabine gefrühstückt und uns Zeit gelassen.

Nachdem schon in Messina das Wetter nicht ganz so doll war, mussten wir in Valetta, jederzeit mit Regen rechnen.
Zunächst liefen wir einfach den anderen hinterher, um auf den kürzesten Weg in die interessante Stadt zu kommen.
Sehr schnell kommt man dann aber ohne Orientierungshilfen aus, sodass wir nachher kreuz und quer
gegangen sind. Auf weitere Touren, z.B. Mdina haben wir verzichtet und waren so noch rechtzeitig zum Kaffe
wieder an Bord. Bei einem Wiederholungsbesuch, wüssten wir also schon, dass es noch so einiges zu sehen gibt.

 

      

  

 

 

 

      AUF SEE                                                                19.09.                                                                                             formell

 

      VILLEFRANCHE  Tenderverkehr   20.09.    an  07:00 h     ab  23:30 h      leger

 

 

Für den Tenderverkehr wurden für einen reibungslosen Ablauf, Nummern ausgegeben.

Es verkehrten neben den eingesetzten eigenen Tenderbooten, noch zwei örtliche Barkassen, die ebenfalls bis
zu ca. 100 Passagiere mitnehmen konnten. Von irgendeiner Hektik haben wir auch nichts gespürt. Allerdings
haben wir es hier, wie auch woanders schon, wieder ruhig angehen lassen. An Land angekommen, führte uns
unser Weg zunächst die Bucht entlang, rechts herum. Anschließend sind wir auf die oben gelegene Hauptstraße
gekommen, die auch für den Busverkehr in den Richtungen NIZZA und Monte Carlo genutzt wird.

Wir entschieden uns für den Bus nach Nizza der etwa im 15 Minuten Takt fuhr.

Da der Gang in südliche Richtung, vorbei am Negresco Hotel, die Promenade entlang, doch recht ermüdend ist,
entschieden wir uns nach einiger Zeit, zürück in die nördliche Richtung zu gehen.

Hier kommt man zum interessanten, stimmungsvollen Hafen, indem es von Jachten aller Größenordnungen nur so wimmelt.
Neben Fährschiffen, sind wir aber auch auf ein kleines Kreuzfahrtschiff, der ARION (früher Astra / Istra) Bauj. 1963,
BRZ 5.888  aufmerksam geworden. Später ging es dann bergauf, wieder an die Hauptstraße, die jetzt in Richtung
Villefranche führen musste. Und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass wir unsere CONSTELLATION
auch mal aus anderen Perspektiven sehen konnten. Wie schon am Morgen, war auch jetzt am späten Nachmittag,
die Sicht trotz des tollen Wetters, fast Waschküchen ähnlich.

Villefranche selbst, ist sicherlich nicht die ganz große Touristenattraktion. Für diejenigen aber, die nicht so viel
Zeit haben, nach Nizza, Cannes oder Monte Carlo zu fahren, lohnt es sich aber allemal, die angenehme
Athmosphäre in Villefranche zu geniessen.

 

    

     

  

 

 

 

     BARCELONA     Shuttleverkehr            21.09.    an  13:30                                        leger

 

Mit Abweichung von einer Stunde (früher!) legte die CONSTELLATION an der Pier

Moll D´ Adossat an. Nur 100 m von der La Ramblas entfernt, am Mirador de Colon, hält der Shuttlebus.

Am Place de Catalunja könnte man mit Hilfe der beiden Touristen Busse Ruta Nord, oder Ruta Sud, Barcelona
mit Hilfe von Tagestickets (15 Euro) gut erkunden.

Wir entschieden uns aber, alles was machbar war per Pedes (zu Fuß) zu absolvieren.

So haben wir uns an diesem Tag den südlichen Teil, mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, einschließlich
des Arc D´Triumpf,  vorgenommen.

 

     

 

 

        

       BARCELONA        Ausschiffung              22.09.                      unsere Zeit  08:20 h

 

Das Ausschiffen war wieder einmal hervorragend organisiert. Jeder wusste verbindlich, zu welcher Zeit er das Schiff
verlassen sollte. Die Einteilung hierfür wurde aus den eigenen Angaben, zur Abflugzeit ermittelt. Obwohl unser Flug
erst um 16:20 ging, waren wir nicht die letzten, die von Bord gingen.

Die Rückfahrt, wieder mit Wartezeit vor den Taxis, war problemlos.

Das Einchecken war sofort möglich. Mit unserer Bordkarte in der Hand, verließen wir den Terminal B, und nahmen
den Bus 1, der uns zurück, an den Place de Cataluja, den wir bereits vom Tag zuvor schon kennen gelernt hatten.
Hier begannen wir nun unsere dreieinhalb stündige "Nordtour" in der auch die Sagrada Familia lag.

Wir gingen damit keinerlei Risiko ein, da der Bus regelmäßig fuhr.

Wir hatten einen guten Flug.

 

             

 

 

 

2. KABINEN und SCHIFFSAUSSTATTUNG ( Decks )

Die Kabinen waren genau so, wie wir es von den Fotos her kannten. Unsere Kabine 6074 auf Deck 6 hatte gegenüber
den Balkonkabinen im 7.Deck, den kleinen Nachteil, das direkt darunter, nach vorn hin versetzt, die Lifeboote verankert
waren. Der Blick war dadurch aber nicht eingeschränkt. Durch die Spiegelfront gegenüber dem (harten) Doppelbett,
wirkte die Kabine insgesamt größer. Alles war bestens raumoptimiert; Schrankteil (18 Bügel) mit Fächern, und
Schubladen (insgesamt 10). Der  Fernseher (Hoteltyp) 20 Zoll, ermöglichte uns unter anderen, den aktuellen
Kontostand des Bordkontos einzusehen. Deutsches Fernsehen konnte nicht empfangen werden.
Ebenso fehlte es an Filmangeboten in deutscher Sprache.

Auf  Auf Informationen über den augenblicklichen Standort des Schiffes, der Reisegeschwindigkeit, der
Temperatur und Windgeschwindigkeit, wie wir es schon kennen gelernt hatten,  konnte man leider nicht zugreifen.
Eine Minibar (kann man aufschließen lassen) und ein Schranksafe gehörten ebenfalls zur Grundausstattung.
Die Einrichtung, Aufteilung und Funktionalität des (Dusch) Bads, hinterließ bei uns nur den besten Eindruck.
Besonders lobenswert: Die Steckdosen waren für uns unverwechselbar, in zweifacher Ausführung vorhanden
(110 und 220 Volt). Zur Kabinenausstattung gehörten neutrale, weiße Baumwoll-Bademäntel. Wir hatten natürlich
auch einmal eine Innenkabine gesehen (von Hans) welche bis auf die Aufteilung (Bett), die gleichen Ausstattungsmerkmale bot.

 

       

 

Mit das schönste auf dem Schiff, mal abgesehen von dem prächtigen Grand Foyer (Deck 3,4,5), war das
Restaurant San Marco (Deck 4,5), das insbesondere an den festlichen Abenden mit Kerzenbeleuchtung und
speziellen Decor-Rollos auf uns besonders stimmungsvoll wirkte. Natürlich war auch das Ocean Liner Restaurant (Deck 3)
ein besonderes Erlebnis, was wir uns nicht entgehen ließen.

Unser Lieblingsort nach den Shows im fantastischem und technisch perfektem 3 stöckigem Celebrity Theather
(ab Eingang Deck 4 abwärts, aufwärts bis Eingang Deck 5) , war dann die gemütliche Rendezvous Lounge (Deck 4).
Die Martini Bar als auch die Champagner Bar (Deck 5), den Michaels Club (Deck 4) und das Cova Cafe hatten wir
so gut wie nie aufgesucht. Der Grund lag weniger an den Namen als einfach nur das, dass wir nicht überall
sein konnten. Das Fortunes Casino  (Deck 4)war zwar von seiner (Licht) Wirkung  sehr beeindruckend,
mochte uns aber überhaupt nicht dazu bringen, unser Geld dort abzuliefern. Das wäre unter eher weniger kitschiger
Aufmachung, vielleicht möglich gewesen.

Die Photo Gallery fehlt natürlich auch nicht hier, und nimmt einen beachtlichen Platz (zu bestimmten Zeiten Deck 4) ein.

The Emporium (Deck 5) als Einkaufcenter war von der Aufmachung her, nicht besonders Ideenreich. Auch die Warenauswahl,
war nicht unbedingt das, was den Besuch zu lohnen schien. Trotzdem wurde nach unserer Beobachtung recht
gut gekauft. Wir haben schließlich dort auch etwa 55 Euro gelassen.
Nicht vergessen  möchte ich den gepflegten Online Room (Deck 4),
wo ich immerhin innerhalb von 10 Min. meine eMails gelesen habe und einen Gruß am 19.09. an "Kreuzfahrtterminal"
gepostet habe. Dann gibt es noch den gemütlichen Card Room (Deck 5).

Der Ordnung halber erwähne ich hier die Bereiche Notes, also Musikhörbereich (Decks 6-7) und Words für Bücherei
(Decks 8 - 9). Zu sehen war dort allerdings in der Regel niemand.

Nun sind wir auch schon fast oben angekommen. Deck 10 beginnend von hinten nach vorn: Seaside Grill,
mit seinen Teakholz Tischen im Außenbereich, an die wir uns gern morgens zum Frühstück setzten.
Das Seaside Cafe, das als Bufett Restaurant sehr beliebt war.

Der Seaside Pool Bereich, das AquaSpa Cafe, der AquaSpa mit Thalasso Therapie Bad und der Fitness Bereich mit

Deck 11 schließlich kann man zum Teil auf einer etwa 350 m langen Jogging Track umrunden. Hier findet man auch
die Spiel und Kinder Abteilung mit der Fun Factory, das optisch beeindruckende The Conservatory ( hier habe ich
für meine Frau ein Strauß herrlicher Blumen zum Geburtstag gekauft) und The Tower von dem man aus zum
Disco Reflection Cafe gelangt, das gut frequentiert wurde. Nun bleibt noch Deck 12 mit seiner Liegefläche hinter dem
Bugbereich. Dort war es am ruhigsten, dort fanden wir, wann immer wir wollten, irgendwie unseren Liegeplatz. .

Von der Möglichkeit hier Oben-Ohne liegen zu können, machten die Damen aller Altersgruppen, keinen Gebrauch.

Nicht alle Liegen, hatten gepolsterte Auflagen. Es gab aber jederzeit frische Handtücher.

 

 

3. RESTAURANTS, Speisen und Getränke    Was und wo

Vieles von dem was den ganzen Tag alles so angeboten wird, hat uns überhaupt nicht tangiert. Schließlich kann man nicht mehr als satt sein. Ich liste hier einfach mal auf, was auf einem der Pläne steht, die nur wenig voneinander abweichen

 

Zeiten                                        Mahlzeit                                              Ort________

06:00  -  10:00         Kontinentales Frühstück                 Auf Anfrage in der Kabine

06:15  -  10:00         Frühstücksbufett                              Seaside Cafe

06:30  -  09:30         Wellness-Frühstück                         AquaSpa Cafe

07:00  -  09:00         Frühstück, offene Sitzung               San Marco

08:30  -  11:00         Europäische Backwaren                  Cova Cafe

10:00  -  12:00         Leichtes Frühstück                          Seaside Grill

12:00  -  14:30         Mittagsbuffett                                  Seaside Cafe

12:00  -  14:00         Mittagessen, offene Sitzung            San Marco

12:00  -  18:00         Hot Dogs und Hamburger               Seaside Pool Grill

12:00  -  18:00         Soft Ice und Eiscreme                      Seaside Café, steuerboord

12:00  -  20:00         Wellness Mahlzeit                           AquaSpa Cafe

12:00  -  18:00         Pizza & Co                                       Seaside Grill

12:30  -  15:00         Salate, Suppen, Sandwiches             Seaside Grill

15:00  -  17:00         Gebäck                                              Cova Café

16:00  -  17:00         Teatime, Kaffee und Kuchen            Seaside Café

18:00 Anfrage          Abendessen a`la Carte                     Ocean Liner   (Reserv. erforderl.)

18:00  -  22:00         Legeres Abendessen                         Seaside Grill  (Reserv. erforderl.)

18:00  -  22:00          Sushi Cafe                                        Seaside Cafe, backb. achtern

18:00  -  01:00          Pizza & Co                                       Seaside Café, stbd. Achtern

18:15  /  20:45          Abendessen in 2 Sitzungen              San Marco

durchgehend             Kaffee, Tee, Säfte                            Seaside Cafe

 

Die Qualität der gebotenen Speisen, kann man sicherlich als gut bis sehr gut bewerten.

Dabei will ich nicht ausschließen, das die Meinungen darüber wie immer, etwas auseinander gehen. Sollte mir jemand sagen, dass er woanders (Kreuzfahrten) schon besser gegessen hätte, würde ich es durchaus glauben können. Wir jedenfalls waren mehr als zufrieden, auch wenn wir uns von den Geschmacksvariationen etwas mehr erhofft hatten.


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