Edinburgh – schaurig- schön

Edinburgh bietet seinen Besuchern einiges. Schaurig schön ist auch das Wetter. Mal wirklich schön, aber auch mal finster, aber immer immer weht ein frischer Wind. Wenn es regnet, wird ein Schirm zu einem Witz, da der Wind den Regen in die Horizontale peitscht, und der Ausdruck – sich treiben lassen – eine neue Bedeutung bekommt.

Urlauber brauchen nicht zwangsläufig einen Englisch Übersetzer, um hier gut zu Recht zukommen. Sicherlich ist es aber sinnvoll vor dieser Städtereise einige Informationen zu lesen, die von einem professionellen Übersetzungsdienst übersetzt wurden. Dann ist es einfacher sich bei den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie dem Edinburgh Castle, dem Writers Museum oder National Galery of Scotland zu orientieren. Schottland ist natürlich auch bekannt für seine Spuk und Gespenster Geschichten. Unterhalb der Royal Mile in Edinburgh verbirgt sich ein Netz aus alten Gassen. Dort sollen der Sage nach immer noch die Seelen der Pestopfer umher geistern. Es werden Führungen angeboten, bei denen man sich mit 300 Jahre alten Schauergeschichten unterhalten lassen kann.  „Schauerliche“ Führungen werden auch durch die Altstadt von Edinburgh angeboten. Edinburgh ist auch eine Festivalstadt. Beim Fringe Festival im August verwandeln sich über 200 Schauplätze in eine riesige Bühne für zum Beispiel König Artus.

Im Hafen von Edinburgh liegt die Brittannia. Die Yacht stand mehr als 40 Jahre im Dienst der königlichen Familie. Nach über 900 offiziellen Fahrten ist sie nun für die Allgemeinheit zugänglich und kann besichtigt werden.  Verschiedene Ausstellungen erzählen im Besucherzentrum vor dem Bordrundgang über die Besichtigung des Schiffes.  Bei der Entdeckung der Yacht kann man sich von einem Audioguide unterstützen lassen, und so viele Informationen in der gewünschten Sprache erhalten. Sicherlich waren auch hier professionelle Übersetzer am Werk.

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