Niederländische Antillen

Aruba, Bonaire und Curacao bilden die Gruppe der ABC-Inseln. Die Niederländischen Antillen liegen vor der Küste Venezuelas in der südlichen Karibik. Die Inseln sind kleine Paradiese mit Sonnengarantie.  Taucher finden in der Karibik eine farbenfrohe Unterwasserwelt. Auch Wracktaucher kommen auf ihre Kosten. Das ganze Jahr über herrschen hier warme Temperaturen und es gibt wenig Niederschlag.

Die Insel Curacao beeindruckt die Urlauber mit ihrer exotischen Vielfalt. Auf der Nordseite Curacaos gibt es eine heftige Brandung, die ein Baden im Meer unmöglich macht. Dafür gibt es an der Südseite Postkarten Karibik zu erleben. Strand und Meer in immer neuen Variationen zum Baden, Tauchen und Schnorcheln. Zwischen den Küsten gibt es im Westteil Curacaos viel Grün.  Der Christoffel Park, ein Naturschutzgebiet, bietet für Wanderer und Fotografen interessante Motive und Erlebnisse. Im Inneren der 440 Quadratkilometer großen Insel sind natürlich auch die schönen Landhäuser aus der Kolonialzeit ein besonderes Erlebnis. Einige dieser ehemaligen Plantagengebäude sind heute für Besucher geöffnet.

Aber auch Aruba ist über und unter Wasser sehenswert.  Am Pier mit den Schiffen, die die Urlauber zu den Tauchrevieren bringen, herrscht fast Bahnhofsatmosphäre. Katamarane fahren zu Schnorchel Plätzen, ein Glasbodenschiff bringt Taucher weiter raus.  Aruba ist nur 30 km lang und hat an der breitesten Stelle nur 9 km Breite. Märchenhafte Strände laden zum Sonnenbaden ein. Wurde Aruba in der Geschichte von Spaniern, Holländern und Engländern beherrscht, so sind es heute eher internationale Touristen. Die schönsten Strände der Insel liegen im Westen Arubas. Hier warten schneeweißer Sand, Palmen und Pelikane, die sich kopfüber zum Fischfang ins Meer stürzen.

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